10. März 2018

Ob ich aus rein rationalen Gründen Medizin studiere, da es schwierig ist von Musik zu leben? Das trifft bei mir in keinster Weise zu; denn was andere als Gegensätze betrachten, ist bei mir eine nicht erklärbare Symbiose ...

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Der wohl auswirkungsträchtigste Moment meiner Jugendjahre war, als ich meine ersten Schritte in die Welt des Songwriting gesetzt habe. Ich begann meine ersten Konzerte zu spielen - von der Zürcher Nachtszene bis quer durch die ganze Schweiz. Anfangs allein, später zu zweit. Über die Zeit begannen wir uns zu einer immer grösseren Truppe zu formieren: Meine vier Mitmusiker und ich als Sängerin begannen Elemente aus Jazz, Blues und Pop zu vermischen. Der grösste Erfolg war der letztjährige Auftritt auf der Waldbühne am Gurten Festival 2017 - ein grossartiger Moment für uns als Band.

Zwar mag meine Liebe zur Musik mehr im abstrakt künstlerischen Bereich anzusiedeln sein, jedoch war ich auch immer ein sehr sachlicher Mensch, der die Theorie liebt. Medizin zu studieren gibt mir etwas, dass mir die Musik allein nicht geben kann. Umgekehrt genauso. Für welchen Weg ich mich entscheide – sollte ich einmal vor die Wahl gestellt werden - wird sich erst noch zeigen.