16. Juni 2019

Soft Skills sind in der Arbeitswelt wichtiger als die Theorie aus den Vorlesungen und Prüfungen. Die Paradebeispiele, die ich an der Uni gelernt habe, kommen in meinem Arbeitsalltag nur selten vor ...

Sende ein Geschenk!

Ich wusste schon früh, dass ich in die Wirtschaftspsychologie wollte. Durch das Studium konnte ich das «Mensch sein» wissenschaftlich verstehen, erklären und thematisieren. Nachdem ich in Mannheim (in Deutschland) meinen Bachelor und in Zürich meinen Master gemacht hatte, suchte ich einen Einstieg in die Arbeitswelt, wo ich in die Breite lernen und mein Wissen endlich auch anwenden könnte.

Das Schöne am Consulting ist, dass ich nicht nur wegen meinem Studienabschluss eingestellt wurde, sondern auch wegen meinen Interessen und meiner Persönlichkeit. Für mich ist Offenheit eine Lebenseinstellung. Diese Fähigkeit, Fähigkeiten zu entwickeln, möchte ich ausleben und immer etwas Neues dazulernen. Auch sind die Soft Skills, die ich mir während dem Studium erarbeitet habe, wichtiger für meinen Arbeitsgeber Deloitte, als die Theorie aus den Vorlesungen und Prüfungen. Selten kommen in meinem Arbeitsalltag die Paradebeispiele vor, die ich an der Uni gelernt habe und noch seltener gibt es auf ein Problem nur eine einzige, perfekte Lösung.

Wenn ich mit verschiedenen Menschen und Unternehmen zu tun habe, ist es halt nie einseitig und trocken. Wir müssen uns bei einem Projekt oder Kunden beispielweise überlegen, wie sich die Arbeitswelt verändert, welche Skills gebraucht werden und wie wir Menschen dahin trainieren können. Es gibt keine magische Formel – und genau das finde ich toll an meiner Arbeit.

 

 Tipp der Redaktion: Deloitte vergibt wieder Praktikumsstellen und Jobs für Karriereeinsteiger. Wenn du offen, kommunikativ und teamfähig bist, dann schau dir das Angebot an!