22. März 2020

Hilf der guten Bäuerin Berta bei der Ernte, führ den Hund von Frau Bethli aus, esse die Pizza nicht - sondern liefer sie lieber. Ein kleiner Beitrag an die rastlosen Studis, die helfen wollen ...

Sende ein Geschenk!

Die Stubenhocker dieser Welt brillieren derzeit in ihren eigenen vier Wänden, innerhalb derer sie zur so noch nie erprobten Höchstform auflaufen dürfen. Doch sie helfen prächtig dabei, die Situation nicht noch mehr aus dem Ruder laufen zu lassen. Touché an euch, macht weiter so. Und ihr, die anderen, die von Rastlosigkeit geplagt sind und sich in untragbarer Gefangenschaft wähnen – genau an euch richtet sich dieser Beitrag. Hier eine kleine Zusammentragung von Möglichkeiten, um auf eine aktive Weise sinnvolles zu tun.

Bevor ihr rausgeht und in theatralischer Manier nach frischer Luft geschnappt habt, guckt doch, ob ihr bei eurem täglichen Rundgang gleich noch was Gutes für die Risikogruppe bzw. für die Erkrankten tun könnt. Nimm doch vielleicht den Hund von Frau Bethli auf deinen kleinen Ausflug mit, kauf für sie ein paar Orangen oder schau für sie bei der Apotheke vorbei.

Informiere dich bei der Nachbarschaftshilfe in deinem Quartier: https://bit.ly/2xnlaCy

Greife Schülern und Schülerinnen (& damit vor allem ihren armen Eltern), die kurz vor den Abschlussprüfungen stehen, unter die Arme. Auf Twitter kannst du unter #Twitterlehrerzimmer deine Hilfe anbieten, was dann in Form der Veröffentlichung deines Material geschehen kann oder durch Unterricht via Skype bzw. einem Privatchat. Du kannst auch direkt bei Gymnasien/Primarschulen/ehemaligen Lehrpersonen nachfragen, ob sie irgendwie Hilfe brauchen.

Es gibt auch Jobpositionen zu füllen und damit Geld zu verdienen: Supermärkte oder Lieferdienste haben momentan einen massiven Bedarf an Personal.

Für den Raum Zürich:

·Detailhandel:https://bit.ly/3bnwmh7

·Kurierdienste:https://bit.ly/3dCQ8aC

Wenn du lieber in der Natur umher hüpfst - den Bauern und Bäuerinnen fehlen wegen der Corona-Krise tüchtige Erntehelfer aus dem Ausland. Your time to shine: https://bit.ly/2UvVzzg

Und für diejenigen, die es wirklich wissen wollen:  Freiwilligen-Einsätze in Spitälern.

Das Uni-Spital hat bereits so viele Meldungen erhalten, dass es das Online-Formular wieder geschlossen hat – wobei es auch darauf hinweist, dasselbe nach Bearbeitung der zahlreichen Anmeldungen wieder zu öffnen (https://bit.ly/2UuD2mY)

Andere Spitäler suchen aber noch; warum also nicht nach Luzern? (https://bit.ly/33IdvuG) – bestenfalls mit dem Auto.

Solltest du aus irgendeinem Grund ein Arsenal an Schutzmasken oder Handschuhen daheim rumliegen haben – lass diese durch die PflegerInnen in einem Alterszentrum deiner Wahl verteilen (oder sponsere sie einem Krankenhaus), damit sich das Auftreten von Corona-Fälle in Altersheimen – wie in Emmen geschehen – nicht wiederholt.