23. November 2015

Die Arbeit als Blut-Tropfen ist richtig hart: Wenn es heiss ist, dann schwitzt man und wenn man furzt, dann stinkt es ziemlich lange! Schwerstarbeit ...

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Als engagierter Medizinstudent habe ich mich freiwillig für das Marketing Team der Blut-Spende Aktion gemeldet. "Ah toll, wie heisst denn dieses?" "Ahm... Blutspenden-Zürich... irgendwas so... Die Arbeit als Blut-Tropfen ist richtig hart: Wenn es heiss ist, dann schwitzt man und wenn man furzt, dann stinkt es ziemlich lange! Schwerstarbeit. Ich muss jetzt noch bis 2 Uhr hier stehen und dann nochmals von vier bis sechs. Das heisst noch lange Zeit schwitzen und stinken, aber als motivierter Medizinstudent ist das kein Problem für mich. Als Ratschlag für Wirtschaftsstudenten hätte ich, dass sie mehr Sport treiben sollten und was Anständiges studieren sollten..." "Wie jetzt?" "Ne ihr seid schon okay, klaut uns einfach nicht die Lernplätze im Careum, dann ist alles ok." (Kommentar der Redaktion: "Irgendjemand muss ja schauen, dass die Spitäler auch Geld verdienen und nicht nur Doktorspiele praktiziert werden...). "Freddy, erzähl uns von deinen Seziererfahrungen?" "Das erste Mal als ich einen Penis seziert habe, war das ein sehr spezielles Gefühl. Vor allem als ich den Hoden auseinander genommen habe, hatte ich im Hinterkopf immer diese Stimme: Achso, kenn ich, sieht bei mir fast genau gleich aus! Auch das weibliche Geschlechtsorgan durften wir sezieren. Der Penis war jedoch um einiges interessanter. Bei der Vagina hatte es einfach zu viel Fettgewebe, da hat man nicht viel erkannt – Sorry Girls!"

"Als Letztes möchte ich noch sagen, dass mich die Professoren, welche die Vorlesungsfolien immer zu spät hochladen, echt brutal aufregen!" (Kommentar der Redaktion: "Ich glaube, leider kennt jeder Studiengang dieses Problem mit gewissen Professoren...!)

In dem Sinne: "Geht Blut spenden, rettet die Indianer!