27. November 2015

Ich habe es mir zur Tradition gemacht, jedes Jahr vor der Lernphase, bevor ich mich in ein dunkles, asoziales Loch begebe, zumindest noch etwas Nützliches zur Gesellschaft beizutragen: Ich spende einen kleinen Teil meines Blutes. Auf die Idee brachte mich ...

Sende ein Geschenk!

Ich habe es mir zur Tradition gemacht, jedes Jahr vor der Lernphase, bevor ich mich in ein dunkles, asoziales Loch begebe, zumindest noch etwas Nützliches zur Gesellschaft beizutragen: Ich spende einen kleinen Teil meines Blutes. Auf die Idee brachte mich, wenig überraschend, die Blutspendeaktion an der Uni Zürich. Zwischen Kaffeepause und Zvierisnack wird den Studenten ermöglicht, sich quasi neben ihrem Lernplatz kurz hinzulegen, um knapp einen halben Liter des roten Saftes darzubringen. Ich bilde mir dabei gerne ein, dass der Zeitpunkt so gewählt ist, dass der Blutkreislauf, da weniger Blut vorhanden ist, nun effizienter mit Koffein gefüllt werden kann. Andererseits kann, 2 Monate später beim Feiern der zurückgewonnenen Freiheit, wieder auf den kompletten Vorrat zurückgegriffen werden. Wer in der Spendewoche verhindert sein sollte, oder die Daten zu nahe an den Prüfungen liegen, kann – so wie ich es dieses Jahr tat – auch am Hirschengraben direkt unterhalb der Uni sein Werk verrichten.

Diese Story ist Teil der Holy Cow Photo Competition. Holy Cow Burger Restaurant in Zürich www.holycow.ch

Die Story mit den meisten Likes gewinnt! Du willst auch teilnehmen? Sende uns dein Foto und Story!